Geht es Ihnen auch manchmal so? Obwohl Sie Ihr Bestes geben, stellt sich nicht immer der Erfolg in dem gewünschten Ausmaß ein. Bemerken Sie hin und wider Sand im Getriebe Ihres Zuständigkeitsbereiches? Werden Sie manchmal von Ihren Mitarbeitern enttäuscht, weil sie zum Teil lustloslos arbeiten oder notwendige Veränderungen boykottieren?
Jammern gehört nicht zu den persönlichen Erfolgsmachern. Dennoch wird gern und viel in Unternehmen gejammert. Das ist insofern nicht egal, weil Jammern immer auch ein energetisches Problem ist. Durch Jammern entzieht man sich selbst und anderen Energie. Insofern ist es klug, als Führungskraft etwas gegen das Alzheimer-Jammern – gemeint ist damit das Klagen immer über dasselbe – in eigenem Verantwortungsbereich zu unternehmen.
Nicht ganz oben und nicht ganz unten, sondern in der Hierarchie dazwischen agieren Führungskräfte des mittleren und unteren Managements. Sie sind eingebettet in eine mehr oder minder stark ausgeprägte Hierarchie und damit von den unterschiedlichsten Interessen, Bedürfnissen und Erwartungen umgeben. Ihre für den Unternehmenserfolg so wichtige Leistung wird häufig zu wenig geschätzt.
Fehlzeiten im Betrieb sind für alle Beteiligten ein schwieriges und heikles Thema, bei dem oft Arbeitnehmer- und Arbeitgeberinteressen aufeinanderprallen. Oft gibt es gegenseitige Verdächtigungen und Misstrauen macht sich breit. Fehlzeiten eines Kollegen bedeuten für die anderen Mitarbeiter Mehrarbeit sowie Veränderungen gewohnter Arbeitsabläufe. Dies wiederum verursacht Unruhen und beeinträchtigt die Motivation der verbliebenen Mitarbeiter. Nicht zu vergessen: Sie als Führungskraft haben dadurch jede Menge zusätzliche Arbeit.